Burg Lenzen

Die Ursprünge der Burg Lenzen gehen bis in die Slawenzeit zurück. Im Museum wird die Geschichte der Stadt mit vielen Exponaten nacherlebbar. Burgpark und Kräutergarten laden zu Spaziergängen ein.

Heute beherbergt die Burg das Europäische Zentrum für Auenökologie, Umweltbildung und Besucherinformation mit Ausstellungen und Tagungshotel sowie vielen Veranstaltungen und Führungen.


Burg Lenzen

Das Europäische Zentrum für Auenökologie, Umweltbildung und Besucherinformation ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der Lenzener Elbtalaue.

BurgturmFoto: Corporate Art
  • Heimatmuseum und Ausstellung »Mensch und Strom« – ein Augen- und Ohrenschmaus zur Natur und den Menschen an der Elbe über die Jahrhunderte
  • Aussicht auf 4 Bundesländer vom 24 m hohen Burgturm aus
  • Seminare und Umweltbildungsprogramme
  • Biohotel für Tagungen und Individualreisende
  • Ausgangspunkt für Exkursionen und Ausflüge
AusstellungFoto: Corporate Art
BiohotelFoto: Corporate Art
Vor dem BurgturmFoto: Corporate Art

GPS-Radtour Auenwildnis am Grünen Band

Wildpferde vor LenzenFoto: Anke Brandes

Bei einem Tagesausflug in die Flusslandschaft Elbe lernen Sie unter fachkundiger Begleitung einen der schönsten Abschnitte des Grünen Bandes kennen.

Der Besuch der Ausstellung »Flusslandschaft am Grünen Band« und des Museums für Stadtgeschichte(n) in der Burg bietet eine Einführung in Thema und Region. Dann erkunden Sie auf einer geführten Radexkursion die Auenwildnis mit ihrer vielfältigen Vogelwelt, erfahren Spannendes über die Elbe, Auenökologie und Hochwasserschutz.

diese und andere Pauschalen sind auch mit Übernachtung buchbar
Burg Lenzen www.burg-lenzen.de

Weitere Tourenempfehlungen

Radtouren

  • Vier-Länder-Grenzradweg: Stadt und Burg Lenzen liegen am 195 km langen Vier-Länder-Grenzradweg, der die Region am Grünen Band zwischen Elbe, Altmark und Wendland erkundet, wo einst innerdeutsche Grenze und Todesstreifen zu finden waren, ist heute ein Gebiet voller Leben, in dem Natur, Kultur und Geschichte einen harmonischen Dreiklang anstimmen.
  • BiberBurgenTour: 45 Kilometer lange, länderübergreifende Erlebnistour durch 32 Stationen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe mit einem Pocket-PC als Tourenführerführt durch historische Stadtkerne und verschlafene Elbdörfer mit einzigartigen Ausblicken über die Elbe und ihre Überschwemmungsflächen, die Rückzugsraum für seltene und bedrohte Pflanzen und Tiere bilden
Burg LenzenFoto: Corporate Art

Wandertouren

  • Rundwanderweg Auenwildnis: 14 km lange Tour mit Auwäldern, die mitten im Wasser stehen und eine faszinierende Vielfalt seltener Wasservögel im Deichrückverlegungsgebiet begleitet von dem Konzert tausendfacher Frösche und Unken sowie dem Ruf wilder Gänse und dem Trompeten der Kraniche oder der melancholische Melodie der Singschwäne (Tipp: Beobachtungsstand Auenblick)
  • Binnendüne Schmölen: mit gut dreißig Metern größte Binnendüne an der Elbe mit eindrucksvollem Weitblick über die Löcknitzniederung bis hin zur Elbe, charakteristische Arten der Trockenrasen, vor allem ist der Artenreichtum bei Libellen, Tagfaltern und Vögeln beeindruckend
Ehemaliger Grenzturm Lenzener FähreFoto: Corporate Art

Wassertouren

  • Kanutour auf der Löcknitz: direkt im Burgpark einsetzen und auf der ruhigen Löcknitz, dem Haupt-Nebenfluss der Elbe, paddeln , um Bruch- und Auwaldreste, großflächige Röhrichtbestände, Uferabbrüche, Sandbänke sowie Prall- und Gleithänge zu bestaunen, die optimalen Lebensraum für viele geschützte Pflanzen- und Tierarten wie Biber, Fischotter, Fledermäuse, seltene Vögel sowie zahlreiche Insekten und Libellen bildet
  • Kanutour auf der Elbe: Paddeln auf dem faszinierenden breiten Strom mit seinen Sandstränden, Resten naturnaher Auwälder und romantischen Dörfchen am Fluss, Beobachtung von Seeadler, Schwarzstorch und Biber
Kanufahrt am Grenzturm bei LenzenFoto: Tourismusverband Prignitz e.V./Markus Tiemann

Naturbeobachtungen

  • Dem Elbebiber auf der Spur (März-September)
  • Wo Ameisenlöwen und Ödlandschrecken leben (April-September)
  • Kranichbeobachtung im Rambower Moor (ganzjährig, insb. Oktober-November)
  • Wenn die wilden Gänse kommen (Oktober-März)
  • Amphibienvielfalt in der Aue (April-Juni)
  • Blütenpracht der Flusslandschaft (Mai-Juni)
  • Wo Meister Adebar zu Hause ist (April-August)
StorchFoto: LUGVM Klauke Kleis