Auftreten des Eichenprozessionsspinners

Sehr geehrte Gäste,
wir müssen Sie darauf hinweisen, dass in einigen Gebieten der Prignitz gröߟere Populationen des Eichenprozessionsspinners auftreten können. An den befallenen Eichen bleiben die Gesundheitsbeeinträchtigungen durch die Nesselhaare längere Zeit bestehen.

Alle Akteure der Region bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam gegen die Population des Eichenprozessionsspinners vorzugehen, so dass das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigungen so weit wie möglich minimiert wird.

Generell dürfen Raupen und ihre Nester nicht berührt werden. Schon bei Verdacht eines Gifthaarkontakts können folgende Maßnahmen helfen: (Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald empfiehlt folgendes)

(Quelle: ECARF, Europäische Stiftung für Allergieforschung)


Eichenprozessionsspinner

In der Prignitz tritt wie im gesamten Bundesgebiet in den letzten Jahren vermehrt der Eichenprozessionsspinner auf, dessen Raupen beim Menschen Hautreizungen hervorrufen.

Jeweils im Frühjahr werden die Raupen großflächig bekämpft, wodurch die Population aber erst über einen längeren Zeitraum zurückgedrängt wird. Trotzdem können vor Ort immer wieder Bäume befallen sein. Wir bitten unsere Gäste deshalb um Vorsicht in der Nähe solcher Eichen, vermeiden Sie den Kontakt mit Raupen und den Gespinsthüllen.

Die Prignitzer Kommunen bemühen sich, die Raupen und Gespinste an stark befallenen Eichen an den Radwegen, in Parks usw. zu entfernen.
Wir bitten darum, uns befallene Abschnitte zur Kenntnis zu geben, am besten per Mail unter info@dieprignitz.de oder in der Woche unter Tel. 03876/30 74 19 20

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft
Informationen zum Eichenprozessionspinner
www.mil.brandenburg.de
Informationen für den Landkreis Prignitz www.landkreis-prignitz.de
Informationen für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin www.ostprignitz-ruppin.de
Landkreis Stendal
bitte beachten Sie die Pressemitteilungen des Landkreises
www.landkreis-stendal.de