Von Storchendorf zu Storchendorf
Start: Europäisches Storchendorf Rühstädt
Ziel: Wahrenberg
Länge: 26,5 Kilometer
Dauer: 2 Stunden
Naturtipp: NABU-Besucherzentrum Rühstädt
Kulturtipp: Evangelische Kirche Rühstädt, Evangelische Kirche Wahrenberg
Urlaubstipp: Elbehof Wahrenberg, Café Adebar
Beste Reisezeit: April bis August (Storchensaison)
Die Tour nach Knotenpunkten
Legende zur OpenStreetMap
- Knotenpunkt mit Nummer
- Gastronomie
- fahradfreundliche Übernachtung
- Caravan und Camping
- weitere Übernachtungsmöglichkeiten
- E-Bike-Ladestation
- Refill-Station (Trinkwasser)
- Fahrradreparatur und -vermietung
- Radwegekirche
- Touristinformation
- weiteres in deiner Umgebung
- Veranstaltung
Deine Nase besonders weit oben trägst du in Rühstädt. Über den roten Backsteindächern des Europäischen Storchendorfes finden jährlich rund 30 Storchenpaare ihr Zuhause. Im NABU-Besucherzentrum Rühstädt erfährst du Spannendes über Meister Adebar und kannst per Kamera sogar einen Blick direkt in die Nester werfen.
Hinter dem Dorf öffnet sich die Landschaft. Der Weg führt entlang des Elberadweges durch das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Weite Wiesen, stille Auen und lange Deiche prägen die Strecke – begleitet vom Klappern der Störche, die auf den feuchten Wiesen nach Nahrung suchen.
Zwischen weiten Elbauen, grünen Wiesen und ruhigen Flusslandschaften erreichst du schließlich das idyllische Wahrenberg – eines der storchenreichsten Dörfer Deutschlands. Mehr als 20 Horste und zahlreiche Weißstörche prägen hier das sommerliche Ortsbild. Die umliegende Natur des Biosphärenreservat Mittelelbe bietet einen einzigartigen Lebensraum. Vor Ort laden vorhandene Angebote wie der Auenpfad mit Informationstafeln, Natur- und Storchenführungen, Veranstaltungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie und Rastplätze zum Verweilen ein.
So wird die Tour von Rühstädt nach Wahrenberg zu einem besonderen Naturerlebnis – ideal für alle, die Bewegung, Ruhe und die faszinierende Welt der Störche miteinander verbinden möchten.
